Liebe Tiere und nicht ihr Fleisch
Vegetarismus bedeutet die Ablehnung der Ausbeutung nichtmenschlichen Lebens zu Gunsten menschlicher Lebensforen und der Ermordung für Profitinteressen.
Der Mensch stellt sich, moralisch ungerechtfertigt und niemals legitimiert, über andere und
Dennoch wird diese Unterdrückung gesellschaftlich nicht geächtet, obwohl diese Überordnung
vergleichbar mit Rassismus oder Sexismus ist. Denn es wird eine bestimmte Gruppe einer anderen übergeordnet.
Durch dem Stopp dieses Handelns muss versucht werden, langfristige Strukturen aufzubauen um diese erdachte Machtverhältnisse zum fallen zu bringen. Ziel allen Handelns soll es sein, in einer Form der Harmonie mit nichtmenschlichen Tieren zu leben. Ein auf Zusammenarbeit basierendes Handeln soll Vorteile für die Angehörigen die unterschiedliche Spezies garantieren.

Die blutige verlogene Argumentation zeigt sich dadurch, dass man Tierarten gegen einander aufrechnet, in dem einige Tiere zur Ermordung moralisch freigegeben werden, während bei anderen es als barbarisch angesehen wird. Aufgrund anderer kulturellen Herkünfte verschiebt sich diese Prinzip auf andere Tiere aber die Logik bleibt. Man fragt sich nicht, warum alle Tiere das gleiche Recht auf Leben haben.
Während das menschliche Tier intelligent, einfühlend und sozial ist, fehlen nichtmenschlichen Tieren angeblich all diese Eigenschaften.
Diesen biologischen und psychologischen Lügen sollte man entgegnen, dass Gemeinschaft, Nähe, Geborgenheit und Spieltrieb einfach Verhaltensweisen sind, die nicht nur dem Menschen vorbehalten sind.

Die tiefe gesellschaftliche Verankerung und Akzeptanz tierverachtenden Gedankenguts erschwert den antispeziezistischen Widerstand.
Vegetarismus sollte nicht nur eine Antihaltung sein sondern auch eine Aufklärungsarbeit liefern um das Bewusstsein zu schaffen neue grundlegende Verhältnisse zwischen Tiere und Menschen zu konstruieren.
Neben der Gleichwertigkeit tierischen Lebens müssen auch Ernährungsformen und ebenso Gewohnheiten überdacht werden. Denn der Mensch kann sich diese Barbarei als vernunftbegabtes und moralisches Wesen nicht leisten.
Der alleinige Verzicht auf den Konsum von Fleisch oder sogar auf alle Tierprodukte ist nur vordergründig gedacht. Es geht um das Symptom und nicht nur um die Krankheit.
Hier wird es keine moralische Legitimation für Tierbefreiungen oder andere militante Tierverteidigungen aufgrund repressiver Strukturen und dem gnadenlosen juristischen Arm geben. In diesem Sinne zu diesem Aspekt: die Gedanken sind frei!

So das eine thereotische Auseinandersetzungen der einigste Rahmen dieses Texte sein kann.
Der entscheidende Ansatz sollte im Bewusstsein jedes Tierrechtsaktivisten sein,
dass die Ausbeutung, Ermordung und finanzielle Ausschlachtung genauso wie die Zerstörung und Vergewaltigung der Umwelt
der Logik des kapitalistischen Systems, da in diesem dem Kampf um Gewinn alles selbst Leben unterstellt ist unterliegen. Andere Gesellschaftsformen, in der Mensch, Umwelt und Tier friedlich und respektvoll zusammenleben, entstehen durch Transformationsprozesse der Wirtschaftsordnung!
Mit diesem weiterentwickelten Gedanken sollte sich jeder auseinander setzen, wer beitragen möchte, diesem Lebewesenvernichtenden Rhythmus entgegentreten zu wollen.
Der Mensch stellt sich, moralisch ungerechtfertigt und niemals legitimiert, über andere und
Dennoch wird diese Unterdrückung gesellschaftlich nicht geächtet, obwohl diese Überordnung
vergleichbar mit Rassismus oder Sexismus ist. Denn es wird eine bestimmte Gruppe einer anderen übergeordnet.
Durch dem Stopp dieses Handelns muss versucht werden, langfristige Strukturen aufzubauen um diese erdachte Machtverhältnisse zum fallen zu bringen. Ziel allen Handelns soll es sein, in einer Form der Harmonie mit nichtmenschlichen Tieren zu leben. Ein auf Zusammenarbeit basierendes Handeln soll Vorteile für die Angehörigen die unterschiedliche Spezies garantieren.
Die blutige verlogene Argumentation zeigt sich dadurch, dass man Tierarten gegen einander aufrechnet, in dem einige Tiere zur Ermordung moralisch freigegeben werden, während bei anderen es als barbarisch angesehen wird. Aufgrund anderer kulturellen Herkünfte verschiebt sich diese Prinzip auf andere Tiere aber die Logik bleibt. Man fragt sich nicht, warum alle Tiere das gleiche Recht auf Leben haben.
Während das menschliche Tier intelligent, einfühlend und sozial ist, fehlen nichtmenschlichen Tieren angeblich all diese Eigenschaften.
Diesen biologischen und psychologischen Lügen sollte man entgegnen, dass Gemeinschaft, Nähe, Geborgenheit und Spieltrieb einfach Verhaltensweisen sind, die nicht nur dem Menschen vorbehalten sind.

Die tiefe gesellschaftliche Verankerung und Akzeptanz tierverachtenden Gedankenguts erschwert den antispeziezistischen Widerstand.
Vegetarismus sollte nicht nur eine Antihaltung sein sondern auch eine Aufklärungsarbeit liefern um das Bewusstsein zu schaffen neue grundlegende Verhältnisse zwischen Tiere und Menschen zu konstruieren.
Neben der Gleichwertigkeit tierischen Lebens müssen auch Ernährungsformen und ebenso Gewohnheiten überdacht werden. Denn der Mensch kann sich diese Barbarei als vernunftbegabtes und moralisches Wesen nicht leisten.
Der alleinige Verzicht auf den Konsum von Fleisch oder sogar auf alle Tierprodukte ist nur vordergründig gedacht. Es geht um das Symptom und nicht nur um die Krankheit.
Hier wird es keine moralische Legitimation für Tierbefreiungen oder andere militante Tierverteidigungen aufgrund repressiver Strukturen und dem gnadenlosen juristischen Arm geben. In diesem Sinne zu diesem Aspekt: die Gedanken sind frei!
So das eine thereotische Auseinandersetzungen der einigste Rahmen dieses Texte sein kann.
Der entscheidende Ansatz sollte im Bewusstsein jedes Tierrechtsaktivisten sein,
dass die Ausbeutung, Ermordung und finanzielle Ausschlachtung genauso wie die Zerstörung und Vergewaltigung der Umwelt
der Logik des kapitalistischen Systems, da in diesem dem Kampf um Gewinn alles selbst Leben unterstellt ist unterliegen. Andere Gesellschaftsformen, in der Mensch, Umwelt und Tier friedlich und respektvoll zusammenleben, entstehen durch Transformationsprozesse der Wirtschaftsordnung!
Mit diesem weiterentwickelten Gedanken sollte sich jeder auseinander setzen, wer beitragen möchte, diesem Lebewesenvernichtenden Rhythmus entgegentreten zu wollen.
tobicore - 26. Mai, 22:32










