Verzicht von Drogen
Auf den Konsum von Drogen, ob legal oder illegal abzuschwören, folgt aus unterschiedlichsten Motiven. Sei es zum Schutz der eigenen Gesundheit, dem Hinterfragen den Sinns dahinter oder die Abwehr möglicher finanzielle wie körperlicher Abhängigkeiten.
Der Rahmen ist ziemlich breit gefächert und alle Inteprreationen, Einstellungen und Ansichten aufzuzählen und zu analysieren, würde extrem den Rahmen sprengen. Des wegen beschränkt sich dieser Artikel auf kurze Gedankenansätze.
Der übermäßige Konsum oder gar Alkoholismus wird von den betroffenen Zielgruppen aber auch von der Gesellschaft meist verharmlos, relativiert oder nicht ernst genommen.
Der Anblick von betrunkenen oder drogenbeeinflussten Menschen ist abstoßend, eine moralische Verurteilung als Folge eine menschenfeindliche Verachtung, darf aber kein akzeptierbarer Weg sein. Dort wo es möglich ist, sollte den Betroffenen bei Wunsch geholfen werden und Solidarität gezeigt werden. Es gilt nicht, die Leute sektierisch zu bekehren, sondern versuchen sie durch Hilfe und Einsicht aus diesen Lagen befreien.
Drug Free zu leben, bedeutet nicht nur, sich gesünder zu fühlen. Es ist eine konsequenter Ausstieg aus einer, durchaus von der Zigaretten und Alkoholindustrie geförderten, unreflektierter Konsumgesellschaft. Man muss keine Werte und zwischenmenschliche Ansichten mehr haben, der Charakter wird durch Getränkemarken ersetzt und tiefsinnigen Gesprächen werden durch belanglose Smalltalks beim Rauchen ersetzt
Durch diese Entwicklung stehen keine persönliche Werte oder subversive Lebensweisen im Mittelpunkt des Handelns, sondern allein das übertriebene Abfeiern für einige Stunden. Es bedarf keinen Grund dafür, solange man eine Legitimation hat um sich aus der Nüchternheit in den Rausch, unabhängig mit welchen Suchtstoffen man dies unternimmt, ab zu schiessen.
Wer nicht diesem Weg folgt gilt als Langeweiler oder Opprtunist.
Eine konsequente Entscheidung sich nicht für einen Abend oder sogar öfters in peinliche und primitive Situtaionen zu begeben, wird nicht verstanden und fälschlicherweise auch noch verklärt.
Straight Edge, der totale Verzicht auf jegliche Art von Drogen, hatte in letzter Zeit einen Trend von selbstdarstellerischen Kids, die sich schneller das X auf die Hand gemalt haben, als sie wirklich konsequent ihr Leben umgekrempelt haben.
Man ist nicht Teil der Bewegung, wenn man nach wenigen Wochen den Versuch aufgibt und wieder
schwach wird dem Gruppenzwang und dem Konsum von „Spassmachern“ unter gibt.
Es ist die Freiheit jedem einzelnen, den Weg für sein eigenes Leben zu wählen. Doch oft wird dieser durch fragwürdige Lebensweisen, mangelenden Selbstbewusstsein oder negativen Einflüsse in eine Richtung gelenkt, bei der eine Intervention berechtigt.
Der Rahmen ist ziemlich breit gefächert und alle Inteprreationen, Einstellungen und Ansichten aufzuzählen und zu analysieren, würde extrem den Rahmen sprengen. Des wegen beschränkt sich dieser Artikel auf kurze Gedankenansätze.
Der übermäßige Konsum oder gar Alkoholismus wird von den betroffenen Zielgruppen aber auch von der Gesellschaft meist verharmlos, relativiert oder nicht ernst genommen.
Der Anblick von betrunkenen oder drogenbeeinflussten Menschen ist abstoßend, eine moralische Verurteilung als Folge eine menschenfeindliche Verachtung, darf aber kein akzeptierbarer Weg sein. Dort wo es möglich ist, sollte den Betroffenen bei Wunsch geholfen werden und Solidarität gezeigt werden. Es gilt nicht, die Leute sektierisch zu bekehren, sondern versuchen sie durch Hilfe und Einsicht aus diesen Lagen befreien.
Drug Free zu leben, bedeutet nicht nur, sich gesünder zu fühlen. Es ist eine konsequenter Ausstieg aus einer, durchaus von der Zigaretten und Alkoholindustrie geförderten, unreflektierter Konsumgesellschaft. Man muss keine Werte und zwischenmenschliche Ansichten mehr haben, der Charakter wird durch Getränkemarken ersetzt und tiefsinnigen Gesprächen werden durch belanglose Smalltalks beim Rauchen ersetzt
Durch diese Entwicklung stehen keine persönliche Werte oder subversive Lebensweisen im Mittelpunkt des Handelns, sondern allein das übertriebene Abfeiern für einige Stunden. Es bedarf keinen Grund dafür, solange man eine Legitimation hat um sich aus der Nüchternheit in den Rausch, unabhängig mit welchen Suchtstoffen man dies unternimmt, ab zu schiessen.
Wer nicht diesem Weg folgt gilt als Langeweiler oder Opprtunist.
Eine konsequente Entscheidung sich nicht für einen Abend oder sogar öfters in peinliche und primitive Situtaionen zu begeben, wird nicht verstanden und fälschlicherweise auch noch verklärt.
Straight Edge, der totale Verzicht auf jegliche Art von Drogen, hatte in letzter Zeit einen Trend von selbstdarstellerischen Kids, die sich schneller das X auf die Hand gemalt haben, als sie wirklich konsequent ihr Leben umgekrempelt haben.
Man ist nicht Teil der Bewegung, wenn man nach wenigen Wochen den Versuch aufgibt und wieder
schwach wird dem Gruppenzwang und dem Konsum von „Spassmachern“ unter gibt.
Es ist die Freiheit jedem einzelnen, den Weg für sein eigenes Leben zu wählen. Doch oft wird dieser durch fragwürdige Lebensweisen, mangelenden Selbstbewusstsein oder negativen Einflüsse in eine Richtung gelenkt, bei der eine Intervention berechtigt.
tobicore - 24. Mai, 13:40










