More than Ever- Untitled

1. Untitled
2. Perfect beeing
3. Bridge
4. The Winter
5. Track 5
6. Rain year
7. Intro
8. Face Tomorrow
9. Careful Eyes
10. Our greatest Weakness
11. Farewell
12. Escape
Das Album von „More than Ever“ startet mit einem ruhigen Intro, was aber keinen Trugschluss auf die folgenden Titel aufwerfen sollte.
Im darauffolgenden Song nämlich, geht’s zur Sache. Nach einem kurzen ruhigen doch melodischen Start legt der Sänger richtig los und zeigt was seine raue Stimme zu bieten hat. Begleitet wird er mit einer sehr abwechslungsreichen und melodischen Gitarre welche sehr gut zum harten und schnellen Schlagzeug passt.
Über den nächsten Song namens „Bridge“ könnte man sagen: Let`s get Ready to Rumble. Der Song startet mit einem sehr schnellen Schlagzeug, welches den Takt für den Circle Pit vorgibt. Wiedermals melodische Klänge unterstützen den Sänger, der den Sound mit seiner Stimme vollendet.
Zu dem nächsten Song „ The Winter“ könnte man sagen: I(m Winter wird’s kalt, nicht so aber bei „More than Ever“. Rhythmisch stillvolle Gitarre und ein sanftes Schlagzeug bringen das Gefühl und den Sound den der Textsänger vermittelt mit Achtung rüber.
Im Song Rain Year regnet es und zwar zerbrochene Drum Sticks. Mit brachialer Gewalt hämmert der Schlagzeuger auf sein Instrument ein. Die schnelle brutale Stimme des Frontmanns lässt das Moshherz höher schlagen. Unterstützt von einer melodischen Gitarre bringen „More than Ever“ die Ohrmuschel zum kochen.
Lied Nummero 7 Intro... Naja….
Im nächsten Song „ Face tomorrow“ zeigen „More than Ever“ aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Begonnen wird der Song von einem Crowd Part was die Stimmung zum ausflippen bringt. Dann geht’s los und der Pit kann gestartet werden. Motiviert wird dieser durch ein hammers aggressives Schlagzeug, begleitet von einem melodischen Rhythmus. Gegen Ende wird der Song langsamer und man hat Gelegenheit seine Freundin in den Arm zu nehmen oder sich zu ritzen.
Im Song „Careful Eyes“ wird es ruhig angegangen und bleibt auch so. Hier steht die melodische Gitarre und die raue Stimme des Sängers klar im Vordergrund wobei das Schlagzeug nur zur Untermauerung des fast schon „Love Songs“ dasteht.
„Our greatest Weakness“ startet wieder, wie gewohnt, sehr melodisch und schnell. Diesmal zeigt der Sänger dass er auch Singen kann. Ein melodischer Gitarrensound begleitet den Gesang. Gegen Ende wird der Song zu einem Schmusesong was aber durch eine schöne Melodie und den Gesang sehr gut kompensiert wird und durch einen Gang Voice Part vollendet wird.
„Farewell“ beginnt langsam jedoch melodisch und rockig. Einmal tief Luft geholt, dann schmettert der Sänger seine aggressive Stimme dem Hörer ums Ohr. Ein schnelles Schlagzeug und eine mal wieder melodische Gitarre mit gekonnten Riffs, begleiten den Frontmann. Zum Schluss wird der Song wieder ruhiger und „ More than Ever“ lassen ihn stilvoll ausklingen.
Im Song „Escape“ merkt man schnell dass dieser der letzte Track auf dem Album ist. Stilvoll lassen „More than Ever“ den Track beginnen. Mit einer Art langsamer Endzeitmelodie startet Dieser. Melodisch setzt die Gitarre und der Gesang ein. Das Schlagzeug lässt hier schon einmal einen 2 Step Takt zu der aber auch schnell wieder vorbei ist. Scream- und Crowd- Parts runden den Song zu einem würdigen Abschluss des Albums ab.
Written by Ditch666
Ditch666 - 29. Jul, 12:12










